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Rheinhotel Vier Jahreszeiten/p>

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Viel Lob für Meerbuschs Gastronomie

„Das Ambiente, der Blick auf den Rhein, die Kombination von festlich und leger, die gute Führung und die exzellente Küche mit lokalen Produkten – hier fühle ich mich wohl“, lobt Graf Wachtmeister. Dem Hotel am Rhein ist er privat durch Polterabend und Hochzeitsfest seiner Töchter und auch durch den Rotary Club verbunden. Dort treffen sich die Rotarier seit 20 Jahren viermal monatlich: „Das ist eine homogene, familiäre Gemeinschaft, die eigene Ideen einbringt und sich für soziale Projekte vorwiegend für Kinder stark macht.“ Um die Tradition des Gedenkens der Verstorbenen weiter zu pflegen, wurde seitens der Rotary Clubs auf dem Hotelgelände im Einverständnis mit der Geschäftsleitung und Geschäftsführer Patrick Gerstner und Hoteldirektor Jürgen Pütter ein Stein gesetzt: “ Das ist ein zentraler Ort des Gedenkens, an dem wir uns einmal jährlich versammeln.“ Und um der Umwelt gerecht zu werden, wird in den kommenden Monaten auf Wunsch des weltweiten Rotary-Präsidenten ebenfalls auf dem Hotelareal ein Baum gepflanzt.

Monika Götz, Rheinische Post,  Oktober 2017

Voll im Trend: neue Elektro-Tankstelle

Als das Rheinhotel Vier Jahreszeiten in Meerbusch seine Einladungen zur feierlichen Er-öffnung seiner neuen Elektro-Tankstelle verschickte, konnte noch niemand ahnen, dass von den USA aus ein Skandal um manipulierte Abgastest-Programme die Autoindustrie auch und gerade in Deutschland erschüttern würde. Lachende Dritte könnten bei dieser dramatischen Entwicklung die Hersteller und Kunden von Elektrofahrzeugen sein, die jetzt auf der Park-Ebene des Rheinhotels Vier Jahreszeiten kostenlos mit umweltfreundlicher elektrischer Ener-gie aufgetankt werden können. Als Kooperationspartner engagiert sich hier unter anderem die Düsseldorfer Niederlassung des amerikanischen Herstellers Tesla-Motors. Der US-Autobauer gilt als weltweiter Marktführer für Electrocars.

Mit lobenden Worten für diese zukunftsweisende Technologie nahmen Meerbuschs Bür-germeisterin Angelika Mielke-Westerlage und Hoteldirektor Jürgen Pütter feierlich die neue Elektrotankstelle in Betrieb. „Und ich dachte, E-Autos sind klein und können mit einer Aufladung nur 100 Kilometer weit fahren“, schmunzelte die Bürgermeisterin, die sich von den Ver-tretern des US-Herstellers Tesla eines Besseren belehren ließ. Seine alles andere als kleinen Luxuslimousinen kosten immerhin um die 80000 Euro und – je nach Ausstattung – einiges mehr. Dafür beträgt ihre Reichweite pro Aufladung rund 400 bis 600 Kilometer.

Die geladenen Gäste hatten nach der Inbetriebnahme der Elektrotankstelle nicht nur Gele-genheit, den optisch eher unspektakulären Ladevorgang der Testfahrzeuge zu beobachten. Während sie sich bei einem herbstlichen Barbecue von kulinarischen Köstlichkeiten der Ho-telküche verwöhnen ließen, nutzten viele vielmehr die Möglichkeit, sich bei kurzen Testfahrten durch die Umgebung von den überraschenden Fahreigenschaften dieser kraftstrotzenden und zugleich umweltfreundlichen Tesla-Elektrocars und ihrer etwas anderen Armaturenbrett-Gestaltung mit riesigen Displays beeindrucken zu lassen.

Die Fahrzeuge des amerikanischen Herstellers, von denen das Unternehmen gleich fünf zum Rheinhotel Vier Jahreszeiten mitgebracht hatte, setzen kompromisslos auf den Elektroan-trieb. Diese Electrocars der Premiumklasse haben auch in Zukunft mit Abgasnormen keinerlei Probleme, weil sie weder Benzin noch Diesel verbrennen. Außerdem präsentierte VW noch ein Modell seiner Elektrofahrzeuge, das ebenfalls an der neuen Elektro-Tankstelle mit Strom „betankt“ werden kann.

Und da auch viele Vertreter der heimischen Wirtschaft zu den geladenen Gästen zählten, war das ungeteilte Interesse an der neuen Elektrotankstelle des Rheinhotels Vier Jahreszeiten fast zwangsläufig gleichzeitig auf die beeindruckenden Fahr- und Verbrauchsleistungen der unstrittig umweltfreundlichen Electrocars fokussiert. Dies umso mehr als der neue Manipula-tionsskandal aus den USA auch hierzulande für täglich wachsenden Gesprächsstoff sorgt.

Dieter Ackermann September 2015

Langster Fährhaus soll 2018 öffnen

Seit einem Rechtsstreit mit den Pächtern steht das beliebte Ausflugslokal am Rhein leer. Nun strebt auch der Inhaber eine schnelle Lösung an. Noch im Herbst soll gebaut, zur nächsten Saison dann wiedereröffnet werden.

Die Lage direkt am Rhein mit Blick auf die historische Kaiserpfalz finden nicht nur saudische Prinzen schön, die gerne im Rheinhotel absteigen. Auch die Meerbuscher würden das benachbarte Langster Fährhaus lieber wieder geöffnet sehen.

Seit einem Rechtsstreit mit den ehemaligen Pächtern steht das beliebte Ausflugslokal leer. Wörtlich, denn der letzte Betreiber hat nicht nur über Nacht den Betrieb eingestellt, sondern auch sämtliches Kücheninventar, Kabel und Mobiliar mitgehen lassen. Der Schaden: 250.000 Euro, schätzt Inhaber Ulrich Gerstner. Das Fährhaus seitdem verwüstet und verlassen.

Jetzt will es der Xantener mit Wohnsitz in der Schweiz besser machen und den Betrieb wieder selbst in die Hand nehmen. Schon im Herbst dieses Jahres sollen die Renovierungsarbeiten beginnen. Zur nächsten Saison, im Frühjahr 2018, soll wiedereröffnet werden, so der aktuelle Plan.

Auch außen und drumherum gibt es für einen Neuanfang am Fährhaus viel zu reparieren und modernisieren. FOTO: lisa kreuzmann

Am Haus gibt es einiges zu tun, Gerstner rechnet mit einer Investitionssumme von einer Millionen Euro. Viel übrig vom ehemaligen Charme des Ausflugslokals ist nicht. Die Bausubstanz sei zwar in Ordnung, aber auch Elektrik und Sanitär müssten neu gemacht werden. Auf den Fensterbänken tote Fliegen, in den Ecken Spinnweben, Theke, Stühle und Tische eingestaubt.

Ein Zustand, den nicht nur die Meerbuscher bedauerlich finden. Auch Inhaber und Geschäftsführer des benachbarten Rheinhotels ärgert das. „Das schadet auch dem Image des Hotels“, sagt Hoteldirektor Jürgen Pütter. Mit dem Leerstand sei außerdem eine lukrative Einnahmequelle versiegt. Das Fährhaus sei schließlich immer sehr gut gelaufen.

Doch der ehemalige Pächter möchte mit dem Geisterhaus am Rhein nichts zu tun haben. Ursprünglicher Pächter ist der Krefelder Getränkegroßhändler Bacher, der zwischenzeitlich von der Bitburger Braugruppe übernommen wurde, der das Fährhaus weiter verpachtet hatte. Anfangs sei alles gut gelaufen. Dann aber verlor der erste Betreiber die Lust am Geschäft und der zweite entpuppte sich als Betrüger. Seitdem Stillstand am Rhein.

Der Rechtsstreit mit Bitburger um die Schadenersatz-Forderungen zieht sich hin. Dass es nun doch vorwärts geht, hat einen einfach Grund: „Mir hat das jetzt einfach zu lange gedauert“, sagt Inhaber Gerstner. „Wir haben die finanziellen Möglichkeiten, wir haben die Baugenehmigung – also machen wir das jetzt.“ Damit setze sich der Xantener bewusst über die Empfehlung seines Anwalts hinweg, der bis zur Klärung dazu geraten habe, keine Veränderungen am Haus vorzunehmen. Das Haus könne und solle aber nicht weiter ungenutzt bleiben, findet Gerstner.

Das Konzept steht bereits: „Wir wollen dem Publikum Rechnung tragen“, sagt Gerstner. Sprich, in direkter Nähe zur gehobenen Gastronomie im Rheinhotel soll ein gut bürgerliches Ausflugslokal entstehen. Eines, in dem man in Radler-Hosen Radler trinken, Flammkuchen bestellen und auf den Rhein schauen kann. „Einfach und gut“, soll es werden, sagt Hoteldirektor Jürgen Pütter.

Und überhaupt: Am Langst-Kierster Rheinufer soll wieder Leben einkehren. Über einen eigenen Anleger für das Fährhaus denkt Ulrich Gerstner nach. Das Dach soll ausgebaut, der Anbau aufgestockt werden. „Ja, heute denke ich, hätten wir es doch von Anfang an selbst gemacht“, sagt Ulrich Gerstner. Jetzt soll es gut werden.

Rheinische Post

 

Mango-Süppchen als Gruß aus der Küche
Die unmittelbare Nähe zum Rhein in Langst-Kierst, der Blick auf die historische Kaiserpfalz auf der gegenüberliegenden Düsseldorfer Seite des Flusses sowie die schnelle Verbindung zu Messe und Flughafen gehören zu den außergewöhnlichen Eigenschaften, mit denen das Restaurant Bellevue im Rheinhotel Vier Jahreszeiten in der Regel punktet.
Jetzt aber lockt das Team um Hoteldirektor Jürgen Pütter und Küchenchef Michael Greis mit einem ganz besonderen Schmankerl. Leser der Rheinischen Post, die diesen Artikel mitbringen, dürfen sich auf Kosten des Hauses eine Kreation aus der Küche schmecken lassen: „Wir servieren ein Mango-Chili-Schaumsüppchen“, sagt Küchenchef Michael Greis. Dieses geschmacklich abgerundete Gericht und ähnlich ausgewogene Speisen stehen für den Leitsatz des Küchenchefs, „eine leichte, gut gewürzte Küche“ zu bieten.

Michael Greis verwendet am liebsten frische, möglichst regionale und saisonale Produkte. Daraus zaubert er auch internationale Speisen, die Mittags im Restaurant „Orangerie“, abends im „Bellevue“ oder auf der Terrasse und immer mit Blick auf den Rhein genossen werden können. Greis arbeitet schon seit zehn Jahren im Hotel mit dieser Rhein-Lage, war – bevor er Küchenchef wurde – Sous-Chef. Das Hotel selbst mit seinen mehr als 70 Zimmern gibt es seit 20 Jahren, wurde früher als „Haus Niederrhein“ geführt und ist jetzt im Besitz der Familie Gerstner.

Neben Spezialitäten mit mediterranem Touch wie gebratene Rotbarbe mit Artischocke oder Ossobuco mit der aromatischen Kräuter-Würzmischung Gremolata stehen auch traditionelle Gerichte auf der Karte. Dazu gehören unter anderem ein Kotelett von dem in Thüringen gezüchteten und für seine hohe Qualität bekannten Duroc Schwein oder ein klassischer Rheinischer Sauerbraten. Im Abendrestaurant wechselt das „à la carte“-Angebot regelmäßig, und Michael Greis verspricht: „Ein Hauch Innovation ist immer dabei.“ Die umfangreiche Weinkarte mit edlen Tropfen von Weingütern aus aller Welt sorgt dafür, dass die richtigen Begleiter für die jeweilige Speisenfolge ausgewählt werden können. Auch bei Familienfeiern wird darauf geachtet, dem Ruf als „Toskana am Rhein“ gerecht zu werden. „Alles passt zum mediterranen Ambiente“, versprechen Jürgen Pütter und Michael Greis. Hier reiht sich auch das Mango-Chili-Schaumsüppchen ein, das die RP-Leser serviert bekommen.

 

Monika Götz, Rheinische Post

 

Zum Kurzurlaub nach Meerbusch
So langsam kehren die Meerbuscher aus den Ferien zurück. Sie schwärmen von ihren Erlebnissen in weiter Ferne und verschwenden wohl keinen Gedanken daran, dass es auch Menschen gibt, die zur Erholung nach Meerbusch reisen.

Gerade hat Jan Groot Nachschub am Buffet besorgt. Jetzt trägt er den Teller mit Käse und Aufschnitt nach draußen auf die Terrasse. Dort sitzt unter dem Sonnenschirm seine Frau Janet und lächelt vor sich hin. „Herrlich ist es hier“, sagt sie. „Allein schon die Aussicht auf die vorbeiziehenden Schiffe. Ich genieße es, so nah am Wasser zu sein.“ Nun sollte man ja meinen, dass Strand und Meer in der Nähe von Alkmaar, wo das Ehepaar wohnt, womöglich noch attraktiver sein könnten. „Nein“, widerspricht Janet Groot, „In Meerbusch finden wir die Ruhe, die wir zu Hause nicht haben.“

Seit 20 Jahren kommen die Niederländer regelmäßig ins „Rheinhotel Vier Jahreszeiten“ an der Langst-Kierster Fähre. Wegen der Erholung. Sie steuerten dieses Ziel auch ganz bewusst an, als Jan Groot eine Krebsbehandlung überstanden hatte: „Der Aufenthalt tat mir gut“, bestätigt er. Ihren zumeist einwöchigen Urlaub verbinden sie mit Kultur-Abstechern. „Wir besuchen jedes Mal verschiedene Museen, waren schon in Münster, Köln oder Bonn“, zählt Janet Groot auf. „Und natürlich in Düsseldorf. Wir lieben den Kunstpalast und das Hetjens- Museum.“ Auf der Königsallee gefällt es ihr auch: „Sie ist so schön breit und voller Bäume.“ Vor dem holländischen Santa Claus, unserem Nikolaustag, will sich das Paar erneut in dem Meerbuscher Hotel einquartieren. Weil am Wochenende die Fähre nach Kaiserswerth nicht verkehrte (sie wurde beim NRW-Fest in Düsseldorf gebraucht), spendierte Direktor Jochen Pütter seinen Gästen als Trostpflaster Kaffee und Kuchen. Die nette Geste entzückt auch die beiden Freundinnen Diny Dallmeyer und Joke Bos aus dem 120 Kilometer entfernten Eindhoven. Sie sind zum ersten Mal im Rheinhotel und schätzen es, dass für Einzelzimmer kein Aufschlag genommen wird. „Das gibt es bei uns in Holland nur selten“, sagt Diny Dallmeyer, weitläufig verwandt mit der gleichnamigen Münchner Kaffee-Dynastie („nur die Schreibweise wurde bei uns später verändert“). „Wir fühlen uns hier sehr wohl, wir kommen ganz bestimmt wieder“, versichert sie. Eine Hochzeit im Verwandtenkreis führte das junge Paar Lena Schirmer und Christoph Uhlendorf an den Rhein. Ihr Urteil auf den ersten Blick: „Eine tolle Gegend zum Spazierengehen. In dem lässigen Beach Club nebenan waren wir auch schon.“

Das Hotel grenzt an das weitläufige Gelände von Rheincamping Meerbusch. „Wir sind dieses Wochenende ausgebucht“, melden die Eigentümer Rainer Breitbach jun. und Markus Brix. Viele Camper lockte die Caravan Messe, manche verlängern ihren Aufenthalt und machen Ausflüge zu den Zechen im Ruhrgebiet oder in die umliegenden Großstädte. „Wir beherbergen zur Zeit auch Camper auf der Durchreise nach St. Tropez oder in die Normandie“, berichten die Betreiber. Ein begehrtes Highlight ist das umgebaute hölzerne Weinfass auf dem Platz, in dem zwei Personen übernachten können. „Gestresste Manager, die sonst in Sterne-Hotels wohnen, finden diese Unterkunft ganz toll“, sagt Markus Brix.

 

Regina Goldlücke, Rheinische Post

 

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